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Komm, mach MINT. Projekte

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt und fördert im Rahmen des Nationalen Pakts "Komm, mach MINT." wechselnde Projekte.

Aktuell geförderte Projekte können Sie dieser Liste entnehmen.

"intoMINT 4.0: Begeisterung und Engagement für MINT wecken und ausbauen"

Das Projekt intoMINT 4.0 möchte Schülerinnen ab Klasse 8 durch zielgruppenspezifische Ansprache, auf spielerische Art und Weise und unter Berücksichtigung ihres Medienverhaltens den MINT-Bereich zugänglich machen und darüber die Studien- und Berufsorientierung unterstützen. Smartphone, Internet und soziale Netzwerke spielen hierfür eine wichtige Rolle. Daher wird im Projekt eine Smartphone-App mit angeschlossenem Webportal entwickelt, die insbesondere mit Mitteln der Gamification und der sozialen Vernetzung zur Beschäftigung mit MINT-Themen anregt. Ist das Interesse einmal geweckt, so wird dies in eine geeignete Appbasierte Orientierung zu Berufs- und Studienfeldern weitergeführt.

"Master mIt ZukuNfT. Wie die Attraktivität von MINT-Berufen für Frauen gesteigert werden kann"

Ziel des BMBF geförderten Forschungsprojektes "Master mIt ZukuNfT" ist es, die Attraktivität von MINT-Berufen für Frauen zu steigern. Die inhaltlichen Schwerpunkte des Projekts liegen auf der Untersuchung negativer Stereotype über MINT sowie der Ableitung von Strategien zur Erhöhung der Attraktivität von MINT-Berufen.

"MINT@Work: Stärkung von Digitalisierung und Innovation durch die Überwindung von Geschlechterstereotypen in MINT-Berufen"

Im Rahmen des Projektes werden Geschlechterstereotype in MINT vor dem Hintergrund der Digitalisierung entlang von kritischen Stufen der Karriereentwicklung untersucht. Dabei werden spezifisch 1) Einstellungsentscheidungen, 2) Innovatives Arbeiten, und 3) die Übernahme von Führungsverantwortung betrachtet.

"MINTcoach: Individuelle Intervention bei Schülerinnen zur Erkennung und Förderung von MINT-Begabungen"

Das Forschungsprojekt MINTcoach der Hochschule Trier und der Hochschule Niederrhein hat zum Ziel, Schülerinnen der Klassenstufen 6 und 7 für naturwissenschaftliche Fächer, Informatik und Mathematik zu begeistern und so langfristig den Anteil von Frauen in MINT-Studiengängen zu erhöhen. Dazu wird eine MINTcoach-App entwickelt und erprobt, die den Schülerinnen basierend auf Avataren, Aufgabensammlungen, Rätseln, Wettbewerben und weiteren spielerischen Elementen MINT-Themen näher bringt. Begleitend werden thematisch an die App anknüpfende Exkursionen und Workshops für die Schülerinnen durchgeführt, um Einblicke in MINT-Berufsfelder zu geben und Wissen zu festigen. Um Eltern und Lehrkräfte dazu zu motivieren, das MINT-Interesse der Schülerinnen zu fördern, werden für sie Workshops mit den Themen Geschlechterstereotype und Medienkompetenz angeboten.

"MINTdabei" - Stärkung der Selbst- und Fremdwahrnehmung von Young Women MINT Professionals (YWMP) beim Berufseinstieg und -aufstieg in berufliche Selbstständigkeit und Mittelstand

Ziel des BMBF-geförderten Forschungsprojekts "MINTdabei" ist es, durch die Identifikation spezifischer Probleme und Herausforderungen von Young Women MINT Professionals (YWMP) beim Berufseinstieg und -aufstieg in berufliche Selbstständigkeit und Mittelstand, Lösungsansätze für die Zukunft zu entwickeln. Im Ergebnis soll das Projektvorhaben damit einen Beitrag zur Stärkung der Selbst- und Fremdwahrnehmung von YWMP leisten.

"MINT-Strategien 4.0 – Strategien zur Gewinnung von Frauen für MINT-Studiengänge an Hochschulen für angewandte Wissenschaften"

Das Projekt hat das Ziel, MINT-Projekte für junge Frauen zur Studien- und Berufswahl an Hochschulen für angewandte Wissenschaften weiter zu entwickeln, damit sich die Anteile von Frauen in MINT-Studiengängen erhöhen.

"PlayMINT - Spielerische Förderung von Studentinnen in eine unternehmerische MINT Karriere"

Obwohl der Frauenanteil in MINT-Studienfächern in den letzten Jahren deutlich gestiegen ist, sind Frauen in MINT-Berufen und MINT-Führungspositionen noch nicht ausreichend beteiligt. Das Vorhaben "PlayMINT - Spielerische Förderung von Studentinnen in eine unternehmerische MINT Karriere" verfolgt daher einerseits das Ziel den Übergang vom Studium in MINT-Berufe für Studentinnen zu erleichtern und andererseits MINT-Studentinnen für zukünftige Führungspositionen auszurüsten. Es soll einen Beitrag leisten, um das Arbeits- und Innovationspotenzial von MINT-Frauen für Unternehmen und deren digitalen Wandel besser auszuschöpfen.

"Verbundvorhaben: Gender. Wissen. Informatik. Netzwerk zum Forschungstransfer des interdisziplinären Wissens zu Gender und Informatik (GEWINN)"

Im Verbundprojekt "GEWINN" ist das Ziel, die Forschung zu Gender und Informatik in der Praxis nutzbar zu machen, um weibliche Young Professionals in der Informatik auf ihrem Weg in Spitzenpositionen zu unterstützen. Im Zentrum steht der Forschungstransfer: Wissenschaftliches Geschlechterwissen soll in einem Dialog zwischen Unternehmen und Wissenschaft weiterentwickelt, aufbereitet und für die praktische Umsetzung handhabbar gemacht werden.

"Verbundvorhaben: IT+me – Konzeption, Umsetzung und Evaluation eines modellhaften multimedialen Wissenspools in der IT-Expertinnenbildung unter Berücksichtigung unterschiedlicher Lebenssituationen und Lernstrategien"

Ziel des Verbundvorhabens IT&me ist es Frauen dabei zu unterstützen, relevantes Expertenwissen zu IT und Digitalisierung angepasst an Bedarf und Lebenssituation aufzubauen und sich miteinander und Unternehmen zu vernetzen. Durch die gezielte Weiterbildung von Frauen sollen Innovationshemmnisse von Unternehmen überwunden und Entwicklungsprozesse beschleunigt werden, um so die Potentiale der digitalen Transformation für Wirtschaft und Gesellschaft optimal zu nutzen und den Frauenanteil in der IT zu erhöhen.

"Verbundvorhaben: Smart Environments als Kontext motivierender Lernangebote für Mädchen für einen wachsenden Anteil von Informatikerinnen durch Einbezug von Lehrkräften und Eltern (SMILE)"

Ziel des vom BMBF im Förderbereich „Strategien zur Durchsetzung von Chancengleichheit für Frauen in Bildung und Forschung" geförderten Projekts ist die nachhaltige Erhöhung des Anteils der Frauen, die ein Studium der Informatik aufnehmen sowie die Senkung der Abbruchquoten, um die Anzahl an Informatik- Akademikerinnen nachhaltig zu steigern. Der Ansatz basiert darauf, ein positives Bild der Informatik speziell bei Schülerinnen aufzubauen. Mittels des hochaktuellen und innovativen Themas der intelligenten Umgebungen und einem darauf abgestimmten didaktischen Konzept soll über die Einbettung von Methoden der Informatik in Technologien für den Menschen der Zugang zu Informatikthemen geschaffen und kontinuierlich gefördert werden.

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