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ARD/ZDF Förderpreis: Wichtige Forschungsimpulse für die Audio- und Videotechnologie

Erneut prämiert der ARD/ZDF Förderpreis herausragende Abschlussarbeiten von Frauen. Aus dem Kreis von zehn nominierten Wissenschaftlerinnen sind jetzt die drei Preisträgerinnen des Jahres 2019 ermittelt worden. Der Bewerbungsstart für den kommenden Wettbewerb 2020 liegt am 01. November 2019.

 Die Preisträgerinnen in alphabetischer Reihenfolge:

  • Magdalena Klingler für die Masterarbeit "Analyse und Test alternativer Transportverfahren und neuer Protokolle für adaptives Streaming" an der Technischen Hochschule Deggendorf
  • Anna Kruspe für die Dissertation "Application of automatic speech recognition technologies to singing" an der Technischen Universität Ilmenau
  • Stefanie Müller für die Dissertation "Systematisierung und Identifizierung von Störquellen und Störerscheinungen in zeithistorischen Videodokumenten am Beispiel digitalisierter Videobestände sächsischer Lokalfernsehsender" an der Technischen Universität Chemnitz

Zum ersten Mal in diesem im deutschsprachigen Raum einzigartigen Wissenschaftspreis für Medientechnologieforschung finden sich gleich zwei Dissertationen unter den Top Drei. Dies zeigt eine steigende wissenschaftliche Tiefe der Einreichungen, obwohl auch in diesem Jahr die Themen aller drei Gewinnerinnen einen hohen unmittelbaren Praxisnutzen aufweisen.

Aus der TU Chemnitz kommt zum ersten Mal eine Förderpreisträgerin. Die TH (früher FH) Deggendorf ist zum zweiten, die TU Ilmenau sogar schon zum vierten Mal mit einer Absolventin unter den Gewinnerinnen des ARD/ZDF Förderpreises vertreten.

Die feierliche Preisverleihung findet am Freitag, den 6. September 2019, um 12:00 Uhr auf der IFA in Berlin im Pressezentrum in Halle 6.3 auf dem Messegelände statt. Erst dann wird auch der Öffentlichkeit bekanntgegeben, welche Preisträgerin den ersten, zweiten und dritten Preis erhält. Die Auszeichnungen sind mit Preisgeldern im Gesamtwert von 10.000 Euro verbunden. Die Schirmherrin des aktuellen Wettbewerbs ist die rbb-Intendantin Patricia Schlesinger.

Vor einem Fachpublikum aus Rundfunkanstalten, Broadcastbranche, Wissenschaft und Politik moderiert die bekannte MDR-Moderatorin Anja Koebel die Preisübergabe. 

Die Idee des Förderpreises

Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten wollen mit dem Förderpreis talentierte Frauen motivieren, sich im Rahmen ihres Studiums und ihrer Forschung mit dem Bereich der audiovisuellen Medienproduktion und -distribution zu befassen. Außerdem sollen talentierten Frauen karrierefördernde Kontakte in die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten vermittelt werden.

Der ARD/ZDF Förderpreis wird in 2019 bereits zum elften Mal an Absolventinnen von Hochschulen und Universitäten in Deutschland, Österreich und der Schweiz verliehen. Unter dem Motto „Meine Idee schreibt Zukunft“ sind Abschlussarbeiten gesucht, die sich mit aktuellen technischen Fragestellungen aus dem Bereich der audiovisuellen und Online-Medien befassen.

Ausrichtung und Vergabe des ARD/ZDF Förderpreises »Frauen + Medientechnologie« liegen bei der ARD.ZDF medienakademie, der Fort- und Weiterbildungseinrichtung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland. 

www.ard-zdf-foerderpreis.de/2019.pdf

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